Sicherheitsmarge statt Optimum

Autor/innen

  • Fred Luks

DOI:

https://doi.org/10.14512/oew.v14i4.1035

Schlagwörter:

Steady-State, Leitbild, Umweltpolitik, Sicherheitsmarge

Abstract

Eine Senkung und Stabilisierung des Material- und Energiedurchsatzes in den OECD-Staaten gilt vielen als notwendige Bedingung einer zukunftsfähigen Entwicklung. Der wichtigste Vertreter dieser Überlegung - die auch als Steady-State-Wirtschaft bezeichnet wird - ist Herman Daly. Wenn die Leitlinien dieses Ansatzes akzeptiert werden, hat dies erhebliche - und nicht unproblematische - Konsequenzen für die Gestaltung der Umweltpolitik.

Autor/innen-Biografie

  • Fred Luks
    Fred Luks ist Mitglied des Forschungsfeldes "'Globalisierung' und ökologischer Diskurs" an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg. Zur Zeit ist er an der Vorbereitung der Konferenz "Beyond Growth" beteiligt, die von Heinrich Boll Stiftung, Wuppertal Institut, VÖÖ, ESEE und ISEE organisiert wird.

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Veröffentlicht

1999-09-01

Ausgabe

Rubrik

Projekte und Konzepte

Zitationsvorschlag

Sicherheitsmarge statt Optimum (F. Luks, Übers.). (1999). Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 14(4). https://doi.org/10.14512/oew.v14i4.1035