Green protectionism and the Need for Harmonisation

Autor/innen

  • Nicolas Bnclet

DOI:

https://doi.org/10.14512/oew.v14i4.1040

Schlagwörter:

National Waste, Regimes Commodity, Markets, Free Trade in the EU

Abstract

Eine wesentliche Triebkraft der Harmonisierung in der Europäischen Union ist die Schaffung eines gemeinsame Binnenmarktes. Umweltpolitische Maßnahmen stellen vielfach ein Problem für diese Harmonisierungsprozesse dar. Am Beispiel der Verpackungspolitiken Deutschlands und Dänemarks wird aufgezeigt, wie die ökologischen Argumente zugleich einen Schutz ökonomischer Interessen darstellen. Es wird die These vertreten, daß inzwischen letzteres überwiegt und wissenschaftliche Erklärungsversuche wie Ökobilanzen hierfür instrumentalisiert werden. Ökonomische Harmonisierungsforderungen erscheinen daher gerechtfertigt.

Autor/innen-Biografie

  • Nicolas Bnclet
    0r. Nicolas Budet ist Forscher am International Centre for Research on Environment and Development (CIRED), Paris

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Veröffentlicht

1999-09-01

Zitationsvorschlag

Green protectionism and the Need for Harmonisation (N. Bnclet, Übers.). (1999). Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 14(4). https://doi.org/10.14512/oew.v14i4.1040