Hin zur Sustainability Governance

  • Ulrich Petschow
  • Jens Clausen
Schlagworte: Transparenz, Reputation, Steuerungsstrukturen, Sustainability Governance

Abstract

Die Beziehungen zwischen Gesellschaft und Natur waren über lange Zeit eher durch eine relativ enge Interaktion geprägt. Störungen machten sich direkt be­merkbar und haben quasi "natürlich" zu Reaktionen – oder zur Wahrnehmung der "exit option" – geführt. Die so genannte tragedy of the commons erweist sich in Wirklichkeit als Problem des unbeschränkten Zugangs. Normen und Re­geln der Bewirtschaftung der Commons haben sich bei globalen Umweltproble­men aber noch nicht entwickelt. Hierin liegt das Kernproblem, das eine nachhal­tigkeitsorientierte Governance lösen muss.

Autor/innen-Biografien

Ulrich Petschow
Ulrich Petschow ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung
Jens Clausen
Jens Clausen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung
Veröffentlicht
2001-07-01
Zitationsvorschlag
Petschow, U., & Clausen, J. (2001). Hin zur Sustainability Governance. Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 16(3-4). https://doi.org/10.14512/oew.v16i3-4.105