Wissenschaftliche Pluralität meint Pluralität der Erkenntnisformen

  • Silja Graupe
  • Harald Schwaetzer

Abstract

In Zeiten erheblichen gesellschaftlichen Wandels braucht es an Hochschulen mehr, als existierendes Wissen zu vermitteln. Studierende sind zur Reflexion und Gestaltung der Gewinnung von Wissen, das heißt von Erkenntnisprozessen selbst, zu befähigen, damit sie in der Welt von morgen die richtigen Fragen stellen können. Welche Pluralität von Erkenntnisformen spielt eine Rolle und vor welchen Herausforderungen steht die Wissenschaftslandschaft?
Veröffentlicht
2017-06-01
Zitationsvorschlag
Graupe, S., & Schwaetzer, H. (2017). Wissenschaftliche Pluralität meint Pluralität der Erkenntnisformen. Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, (2), 25–27. https://doi.org/10.14512/OEW320225