Do Water Parliaments and Fees Pay?

Autor/innen

  • Jan Bongaerts

DOI:

https://doi.org/10.14512/oew.v17i2.168

Schlagworte:

Water Parliaments, Fees Pay, France

Abstract

In Frankreich haben flussgebietsbezogene Managementansätze eine lange Tra­dition. Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie war daher unproblematisch. Das neue Wassergesetz stellt im Kern eine Weiterentwicklung bewährter Insti­tutionen und Instrumente dar. Von Bedeutung sind hier insbesondere die staat­lichen Flusseinzugsgebietsagenturen sowie die so genannten Wasserparla­mente, die die Stakeholder einbinden. Auf der Ebene der Instrumente wird das bereits eingeführte Instrument der Nutzungsgebühren noch erheblich ausgewei­tet. Während Partizipation und Selbstverwaltung sicher auf dem Habenkonto des französischen Beispiels verbucht werden können, bleibt fraglich, inwieweit dadurch tatsächlich Umweltverbesserungen erreicht werden.

Autor/innen-Biografie

Jan Bongaerts

Dr. Jan C. Bongaerts ist Professor für Umweltma­nagement an der Technischen Universität – Bergakademie Freiberg und IÖW-Vorstand.

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Veröffentlicht

2002-05-01

Zitationsvorschlag

Bongaerts, J. (2002). Do Water Parliaments and Fees Pay?. Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 17(2). https://doi.org/10.14512/oew.v17i2.168