Enge oder weite ökonomische Bewertung?

  • Alexandra Dehnhardt
  • Jesko Hirschfeld
Schlagworte: Wasserrahmenrichtlinie

Abstract

Mit Hilfe der EU-Wasserrahmenrichtlinie soll innerhalb von 15 Jahren, der "gute ökologische Zustand" der Grund- und Oberflächengewässer mit Hilfe des integrierten Politikansatzes des Flusseinzugsgebietsmanagements erreicht werden. Neue Bedeutung gewinnt dabei vor allem die Anwendung ökonomischer Analyse- und Bewertungsmethoden.

Autor/innen-Biografien

Alexandra Dehnhardt
Alexandra Dehnhardt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld Umweltökonomie und -politik am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).
Jesko Hirschfeld
Jesko Hirschfeld ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsfeld Umweltökonomie und -politik am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).
Veröffentlicht
2005-05-01
Zitationsvorschlag
Dehnhardt, A., & Hirschfeld, J. (2005). Enge oder weite ökonomische Bewertung?. Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 20(2). https://doi.org/10.14512/oew.v20i2.385
Rubrik
Projekte und Konzepte