Klimaschutz durch Schilfanbau

  • Wendelin Wichtmann
  • John Couwenberg
  • Astrid Kowatsch
Schlagworte: Standortgerechte Landnutzung, wiedervernässten Niedermooren, Schilfanbau, Klimaschutz

Abstract

Die Art der Nutzung von Mooren ist in hohem Maße klimarelevant. Je nach Bewirtschaftungsweise kommt es entweder zur Emission von klimarelevanten Gasen oder zur Aufnahme und Speicherung von Kohlenstoffdioxid. Durch standortangepasste Biomasseproduktion kann ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Autor/innen-Biografien

Wendelin Wichtmann
Wendelin Wichtmann ist am Institut für Botanik und Landschaftsökologie Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald tätig.
John Couwenberg
John Couwenberg ist am Institut für Botanik und Landschaftsökologie Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald tätig.
Astrid Kowatsch
Astrid Kowatsch ist am Institut für Botanik und Landschaftsökologie Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald tätig.
Veröffentlicht
2009-03-01
Zitationsvorschlag
Wichtmann, W., Couwenberg, J., & Kowatsch, A. (2009). Klimaschutz durch Schilfanbau. Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 24(1). https://doi.org/10.14512/oew.v24i1.617