Was wir vom Umgang mit Bio- und Nanotechnologien lernen können

Autor/innen

  • Manfred Klade Klade
  • Armin Spök
  • Bernd Steffensen

DOI:

https://doi.org/10.14512/oew.v25i2.696

Schlagwörter:

Biotechnologie, Nanotechnologie, Risiko, konvergierenden Technologien

Abstract

Der Umgang mit Bio- und Nanotechnologien hat gezeigt, dass die Risiken in der Öffentlichkeit in der Regel nicht realistisch eingeschätzt werden. Begleitende Forschung zur Einführung von konvergierenden Technologien muss daher einen gesellschaftsorientierten Ansatz verfolgen.

Autor/innen-Biografien

  • Manfred Klade Klade
    Dr. Manfred Klade ist Mitarbeiter des Forschungsbereichs Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ), Schlögelgasse 2, 8010 Graz. Tel.: +43 316 81 39 09-27, E-Mail: klade@ifz.tugraz.at
  • Armin Spök
    Dr. Armin Spök ist Mitarbeiter des Forschungsbereichs Neue Biotechnologien am IFZ, Schlögelgasse 2, 8010 Graz. Tel.: +43 316 81 39 09-41, E-Mail: spoek@ifz.tugraz.at
  • Bernd Steffensen
    Prof. Dr. Bernd Steffensen, ist Vizepräsident für Forschung der Hochschule Darmstadt und Mitglied der Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia), Haardtring 100, 64295 Darmstadt. Tel.: +49 6151 16-8736, E-Mail: bernd.steffensen@h-da.de

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Veröffentlicht

2010-06-01

Zitationsvorschlag

Was wir vom Umgang mit Bio- und Nanotechnologien lernen können (M. K. Klade, A. Spök, & B. Steffensen, Übers.). (2010). Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 25(2). https://doi.org/10.14512/oew.v25i2.696