Produkt-Ökobilanzen - kein Zauberinstrument

Autor/innen

  • Gerd Scholl
  • Frieder Rubik

DOI:

https://doi.org/10.14512/oew.v12i6.900

Schlagwörter:

Anolyse- und Bewertungsinstrument, Anwendungspraxis, Zauberinstrument, Produkt-Ökobilanzen

Abstract

Die Beurteilung der ökologischen Folgen heutiger Konsumtions- und Produktionsmuster gewinnt an Bedeutung. Ökobilanzen für Produkte können hierzu wichtige Informationen liefern. Der folgende Beitrag leitet das Schwerpunktthema ein, indem kurz die Entstehungsgeschichte des Instruments skizziert, die heutige Anwendungspraxis dargestellt und mögliche Zukunftsperspektiven aufgezeigt werden

Autor/innen-Biografien

  • Gerd Scholl
    Gerd Scholl und Frieder Rubik, beide Diplom-Volkswirte, sind wissenschaftliche Mitarbeiter des IÖW im Forschungsfeld "Ökologische Produktpolitik"
  • Frieder Rubik
    Gerd Scholl und Frieder Rubik, beide Diplom-Volkswirte, sind wissenschaftliche Mitarbeiter des IÖW im Forschungsfeld "Ökologische Produktpolitik"

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Veröffentlicht

1997-12-01

Zitationsvorschlag

Produkt-Ökobilanzen - kein Zauberinstrument (G. Scholl & F. Rubik, Übers.). (1997). Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 12(6). https://doi.org/10.14512/oew.v12i6.900